Aktuelles

Geistliches Konzert mit REGNIS, Liberec, am 20. Mai

Ein Konzert alter Meister gestaltet am Sonntag, 20. Mai, 17 Uhr in der Marienkirche das Vokalensemble REGNIS mit Kammerchor unter der Leitung von Kristýna Stoklasová, Liberec. Es erklingen Werke von Zdeněk Fibich, Palestrina, Cesar Franck, G. F. Händel, Jan Dismas Zelenka und anderen. Am 12.5. wurde dieses Konzert als Absolventenkonzert in Prag aufgeführt.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.


Zittauer laden die Christen des Dekanats Zittau am 18. Mai 2012 zur Fuß-Wallfahrt nach Hejnice/Haindorf (Cz) ein

Das zwölfte Jahr in Folge wallfahrtet die katholische Gemeinde Zittau am Freitag nach Christi- Himmelfahrt nach Hejnice / Haindorf im Isergebirge.

Die Strecke Zittau – Sieniawka/Kleinschönau – Kopaczów/Oberullersdorf – Václavice/Wetzwalde – Vitkov/Wittig – Albrechtice/Olbersdorf – Oldřichov/Buschullersdorf – Hejnice/Haindorf ist mit ihren knapp 35 Kilometern schon recht anspruchsvoll aber mit ihrer landschaftlichen Schönheit, der Abwechslung und mit dem fast vollständigen Meiden von befahrenen Straßen schöner als manch anderer Wallfahrtsweg.
Der Legende vom Haindorfer Gnadenbild nach besteht schon seit sehr langer Zeit eine denkwürdige Verbindung zwischen Haindorf und Zittau:
Einem Handwerker aus Mildeneichen (heute Lužec) sollen im Jahr 1159 Engel erschienen sein, die ihm auftrugen, ein Bild der Mutter Gottes aufzustellen. Dieses kaufte er sich im „nahe (!) gelegenen Städtchen Zittau“ bei einem Schnitzer und legte es in die alte hohle Linde, wo ihm die Engel im Traum erschienen waren. Als Belohnung dafür wurden, wie versprochen, seine Frau und sein Kind nach schwerer Krankheit wieder gesund. Seit dem pilgern Leute mit ihren Sorgen und Nöten zu diesem Gnadenbild, der Mater Formosa, so auch die oben genannten aus Zittau.
Die sich den weiten Weg zutrauen und bereit sind, den Wallfahrtsgedanken mit zutragen, sind herzlich eingeladen, mit den Zittauern auf Wallfahrt zu gehen.
Losgehen wird die Gruppe am 18. Mai 2012 nach einer kurzen Andacht 6:00 Uhr an der Zittauer Marienkirche. Es gibt auch noch die Möglichkeit, sich unterwegs der Gruppe anzuschließen, und zwar gegen 11:00 Uhr in Albrechtice u Frýdlantu (von hier sind es noch 14 km, davon 6 km anspruchsvoller Weg ) oder gegen 13:45 Uhr am Oldřichovské sedlo bei Oldřichov v Hájich (von hier sind es noch 8 km leichtes Gelände bis Hejnice). Die Wallfahrer kommen gegen 15:45 Uhr in Hejnice an und nach einem Abschlussgottesdienst und einem anschließenden kurzen Zusammensein mit Essen und Trinken im Internationalen Zentrum der geistlichen Erneuerung ist die gemeinsame Heimfahrt mit dem Zug nach Zittau möglich oder man wird mit dem Auto abgeholt. basilika-haindorf
Wallfahrtskirche in Hejnice
Die Strecke findest Du hier: (blau gekennzeichnet)


Religiöse Kinderwoche

“Worauf du dich verlassen kannst – unterwegs mit Rut”, unter diesem Thema steht die diesjährige RKW vom 21. bis 27. Juli 2012 in Klettwitz.

Nähere Infos mit der Anmeldung (bitte bis 28.5.)  finden Sie hier:


Gemeindebildungstag

Herzliche Einladung zum Gemeindebildungstag
der katholischen Pfarrgemeinde „Mariä Heimsuchung“ Zittau am 02. Juni 2012
Themen:

  • Bischof  Otto Spülbeck - Ein Leben für die Diaspora
  • Vortrag von Dr. Christian März
  • Kirchenführung Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Schirgiswalde

weitere Informationen und Anmeldungen !       hier:


NEUEs Design und NEUE Funktionen - unserer Website

Liebe Besucher unserer Plattform  - wegkreuz.de -
dem Internetauftritt der katholischen Gemeinde Zittau.

Pünktlich zu Ostern, so unser Ziel,  genau ab dem 01.04.2012 steht unser neuer Webauftritt allen Interessierten zur Verfügung.  Wir hatten uns vorgenommen, unsere neuen Internetseiten klar und einfach zu strukturieren, die Inhalte zu aktualisieren und neue Funktionen wie bspw. die Kalender- und Bilderansichten einzuführen oder zu vereinfachen.
Die Internetseiten wurden auch für die üblichen Browser und Smartphones und dessen Darstellungen optimiert.
Wir möchten,  dass Ihr die hiermit zentral erfassten Daten, über die wöchentlichen Vermeldungen und über wichtige, langfristige Termine von Veranstaltungen und Sitzungen schnell  findet.
Desweitern sollen die Informationen und zeitnahen Artikel dazu beitragen, dass Ihr an unseren aktiven,  aktuellen Leben der  Gemeinde teilnehmt.
Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden bitten wir um Eure Mitarbeit  bei Beiträgen, Kritiken und Kommentaren.
Gemeinsam wird es weiterhin auf unser Website Informativ und Aktuell bleiben.  Das wünschen wir uns.

In Vorbereitung auf unser Osterfest wünsche ich Allen eine gute, gesegnete Zeit.
Der Webmaster


ÖKUMEN. KREUZWEG ZITTAU – PORAJOW am 01.04.2012

Am Palmsonntag, den 01.04. 2012, beten wir wieder gemeinsam mit unseren polnischen Schwestern und Brüdern einen  Kreuzweg. Wir beginnen 15.00 Uhr in der Hospitalkirche Zittau und gehen dann über die Stationen an der Apostelkirche , im Hof des Heimes „Come back“ zur Lusatiabrücke an der Neiße. Der Kreuzweg endet in der Kirche in Porajów. Unser gemeinsames stilles Gehen von Station zu Station, das Hören auf Worte aus der Passionsgeschichte nach Markus  und unser Beten und Singen unter dem Zeichen des Kreuzes soll uns daran erinnern, dass wir zusammen unterwegs sind für Versöhnung und Frieden.
Sie alle sind dazu herzlichst eingeladen !
Im Namen der Vorbereitungsgruppe : U.Funke


Misereor-Sonntag am 25.03.2012

10:30   Gemeindegottesdienst mit Fasten -Kollekte
12:00   Fasten -Essen in das Gemeindezentrum “Alte Schule”
danach Vorstellung des Mango-Projekts auf den Philippinen
14:00    Kaffeezeit
15:00    Konzert mit “Schola od 3A” aus Liberec
——————————————————————————————————————–
Der diesjährige Misereor-Sonntag am 25.03.12 steht unter dem Motto “Menschenwürdig leben. Kindern eine Zukunft geben!”.
Die Fastenaktionen nehmen die Ärmsten unserer Welt in den Blick, um gerade in den 40 Tagen des Verzichts und der Umkehr denjenigen etwas zukommen zu lassen, die es am nötigsten brauchen: jungen Menschen, die keine laute Stimme haben. Gerade Kinder und Jugendliche in den städtischen Armenvierteln des Südens leiden unter den Folgen der Globalisierung und des Klimawandels. Die Schere zwischen Armut und Reichtum klappt unweigerlich weiter auf. (Werden wir uns bewusst: Wir profitieren von niedrigen Löhnen in Asien, wir verbrauchen die Bodenschätze Afrikas, wir sehen der Zerstörung des Regenwalds in Mittel- und Südamerika mehrheitlich zu. Die Verantwortung für die Folgen unseres Wirtschaftens ist erdrückend. Aber man kann und sollte etwas tun.)
Aber es gibt zahlreiche Projekte des bischöflichen Hilfswerkes Misereor, die das Leid vor Ort für die vernächlässigten Kinder und Jugendlichen nachhaltig lindern helfen. Als katholische Pfarrgemeinde Zittau können wir auch einen Beitrag leisten.
Der Arbeitskreis “Weltkirche, Mission, Astrachan” unserer Pfarrgemeinde bereitet einen Gemeindegottesdienst (10.30 Uhr, Marienkirche Zittau) zum Motto vor. Hier wird die Fastenkollekte eingesammelt. Diese kommt dem Hilfswerk zugute und speziell dem Projekt (P37002): “Hinter Gittern: Gefängniskindern Hoffnung geben”. Nähere Informationen zum, Projekt gibt es am Nachmittag. Dem Gottesdienst folgt nämlich das traditionelle Misereor-Sonntagsprogramm.
Diesmal dreht sich viel um die Mango-Frucht. Wie Mangos den Kindern in Asien eine Zukunft schaffen können, wird mit Fastenaktionen verdeutlicht.
So wird die Gemeinde zu einem Fastenessen in das Gemeindezentrum “Alte Schule” Lessingstraße 16 eingeladen. Das gesparte Geld wird dem Hilfswerk gespendet.
In Zusammenarbeit mit dem “EINE WELT e.V. Gaia” Zittau wird eine Mango-Ausstellung zu sehen sein.
Anett Seeliger stellt die Arbeit der Misereor-Partnerorganisation Preda bzw. das Mango-Projekt vor, die auf den Philippinen daran arbeitet, Kinder aus Armutsverhältnissen und den Gefängnissen zu holen. (Kurzfilm) Mango-Anbau und Vermarktung spielen dabei eine große Rolle.
Um 14.30 Uhr wird es einen Kaffee geben, denn 15.00 Uhr spielt eine tschechische Band in der Pfarrkirchen.
Wir freuen uns auf die zahlreichen Teilnehmer am Misereorsonntag.
i.A. Adrian Dautz


Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

in kirchlichen Kreisen gibt es eine Redensart: „Der Generalvikar stirbt mit dem Bischof.“ Gemeint ist damit, dass der bischöfliche Stellvertreter in allen Verwaltungsfragen mit dem Ende der Amtszeit des Oberhirten ebenfalls seinen Platz räumt. Für Michael Bautz war damit am Montagmittag, Punkt 12 Uhr, sein Dienst als Generalvikar beendet. Die Ruhepause währte allerdings nur kurz. Keine 25 Stunden später wurde er vom Domkapitel zum Diözesanadministrator ernannt und erlebte damit – um im Bild zu bleiben – seine Wiederauferstehung: Bis zur Neubesetzung des Bischofsstuhls wird er nun die Geschicke des Bistums in verantwortlicher Position leiten.

Wer Bischof Reinelt auf seinem Weg in den Ruhestand übrigens noch persönlich „Adieu“ sagen möchte: ein Termin für die Verabschiedung unseres Bischofs steht inzwischen fest. Am Donnerstag, 26. April, feiert Joachim Reinelt aus diesem Anlass um 18 Uhr eine feierliche Heilige Messe in der Kathedrale. Im Anschluss an den Gottesdienst sind ALLE zur Begegnung und zum Feiern ins benachbarte Haus der Kathedrale eingeladen.

Beste Grüße, Ihr
Michael Baudisch, Pressestelle Bistum Dresden-Meißen


Drei-Tücherfahrt AM 26.02.2012 in Zittau

Als die Pfarrei „Mariä Heimsuchung“ Zittau vor vier  Jahren eine Kopie des Turiner Gra.btuches erwarb und damit ein neues Fastentuch gestaltete, entstand die Idee der „.rei-Tücher-Fahrt“. Viele Zittauer und ihre Gäste nutzten die Gelegenheit, um sich zu Beginn der Fastenzeit die Tücher anzuschauen, die unsere Stadt inzwischen weit über Deutschland hinaus bekannt gemacht haben. Durch diesen  großen Zuspruch ermutigt, bereitet der Verein Zittauer Fastentücher e.V. gemeinsam mit den Städtischen Museen und der Pfarrei „Mariä Heimsuchung“ nun zum vierten Mal eine „Drei-Tücher-Fahrt“ vor. Die drei Stationen der 4. Zittauer Drei-Tücherfahrt stehen dieses Jahr unter dem gemeinsamen Motto “ECCE – SEHET!”Sie findet am Sonntag, dem 26. Februar statt und beginnt 15.30 Uhr im Museum Kirche zum Heiligen Kreuz (Frauenstraße 23) am Großen Zittauer Fastentuch unter dem Thema: “Ecce vita – sehet, das Leben! “Es schließt sich ein Spaziergang zum kulturhistorischen Museum Franziskanerkloster (Klosterstraße 3) an. Der zweite Teil der Fahrt am Kleinen Zittauer Fastentuch  wird “Ecce homo – sehet, welch ein Mensch!” zum Thema haben. Ca. 17 Uhr findet die Fahrt Ihren Abschluss am neuen Zittauer Fastentuch (Katholische Marienkirche, Lessingstraße) mir einer Betrachtung zu “Ecce mors – sehet der Tod!” Die Entfernung zwischen den einzelnen Stationen ist sehr gering und von daher gut zu Fuß zu bewältigen. Eintritt wird nicht erhoben, Spenden sind willkommen.Drei-Tücherfahrt am Sonntag, 26.2.2012 in Zittau Beginn 15.30 Uhr im Museum Kirche zum Heiligen Kreuz (Frauenstraße 23)Hinweis: Ab Aschermittwoch bis Karfreitag ist wieder das  Fastentuch der katholischen Gemeinde Zittau in der Marienkirche, Lessingstraße, zusammen mit einer Kopie des Turiner Grabtuchs aufgehangen, welches seit 2009 jedes Jahr in der Fastenzeit den Altar verdeckt.


Kein Weihnachten ohne Jakub Jan Rybas “Böhmische Hirtenmesse”
oder
Die böhmische Hirtenmesse von Jakub Jan Ryba (1765-1815)

“Meister schau! Steh schnell auf! Sieh nur, welche Pracht leuchtet in der Nacht, wie das Firmament plötzlich glühend brennt!” So berichtet ein junger Hirte vom Weihnachtszauber.In Böhmen gilt die „Böhmische Hirtenmesse“ als die Weihnachtsmesse schlechthin und erfreut sich dort seit ihrer Entstehung größter Beliebtheit. Ende des 18. Jahrhunderts geschrieben, war sie mit ihrem tschechischen Text bereits für Ryba´s Zeitgenossen verständlich. Insgesamt hat das Werk einen munteren, oft fröhlichen Charakter und ist dadurch geprägt, dass diese Musik das einfache Volk anspricht. Auch heute noch ist die „Böhmische Hirtenmesse“ von Jakub Jan Ryba in Tschechien und der Slowakei in etwa so verbreitet wie hierzulande das Weihnachtsoratorium Johann Sebastian Bachs. Am Sonntag, dem 8. Januar 2012 um 17 Uhr, wird in der katholischen Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Zittau (Lessingstr. 18) das Werk von Musikern aus Hrádek, Liberec und Zittau unter Leitung von Herrn Bartosch aufgeführt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird am Ausgang gebeten.


Segnungsgottesdienst zum Valentinstag Einladung zum Valentinstag

Am 14. Februar findet in der katholischen Kirche in Zittau, Lessingstr. 18, um 20:00 Uhr der Segnungsgottesdienst für sich liebende Paare statt. Dazu sind verheiratete wie unverheiratete Paare, Christen und Nichtchristen, alle die partnerschaftlich unterwegs sind herzlich eingeladen, um sich der gemeinsamen Liebe und Partnerschaft erneut bewusst zu werden und sie durch Gottes Segen zu stärken. Der Höhepunkt des Gottesdienstes ist die Möglichkeit, sich am Ende persönlich segnen zu lassen. Anschließend sind alle eingeladen zu einem Empfang in den Gemeindesaal.

Die Herkunft der Valentinstag-Bräuche ist im 3. Jahrhundert nach Christus in Italien zu finden. Der Legende nach traute Bischof Valentin von Terni christliche Paare gegen den Willen des römischen Kaisers Claudius II. Zur Hochzeit schenkte er den Liebenden angeblich Blumen aus seinem Garten. Wegen dieser Verstöße und seinem christlichen Glauben wurde Valentin von Terni vermutlich am 14. Februar 269 enthauptet. Als Märtyrer (Glaubenszeuge) wurde er heiliggesprochen und gilt als Schutzpatron der Liebenden, der Verlobten  und der Eheleute.

Einer der Bräuche, die den Valentinstag prägen, findet seinen Ursprung im 15. Jahrhundert in England. Dort wurden zum 14. Februar Valentins-Paare gebildet, teils durch Losverfahren oder – besser zu beeinflussen – durch den ersten Kontakt, den eine Frau an dem Tag mit einem Mann hat. Die Paare schenkten sich Blumen und Gedichte. Diese Kombination wurde zum klassischen Valentinstag-Geschenk. Blumen spielten zum Valentinstag schon immer eine wichtige Rolle und sind somit nicht, wie vielfach angenommen, ein Kommerz dieser Zeit.


Unsere heilige Erstkommunion

Auf die erste heilige Kommunion am 13. Mai bereiten sich seit Oktober 5 Kinder der dritten Klasse aus Zittau und Jonsdorf vor. Monatlich treffen sie sich einen Samstag Vormittag und behandeln Themen aus dem Erstkommunionkurs „Zeichen der Liebe“ Dabei ist nicht der Pfarrer der Einzige, der Fragen stellt. Von den teilweise sehr interessierten Kindern kommen Fragen wie „Warum kann man Engel nicht sehen?“. Beeindruckend erzählte jeder von seinen Erfahrungen, die er/sie mit Gott gemacht hat, beispielsweise dass Gott sie beschützt hat auf dem langen Weg nach Hause, als sie ihren Schulbus verpasste, oder das Gott ihm beistand, als drei ihn verprügeln wollten oder dass Gott mitgeholfen haben muss, als das Erlernen des Fahrradfahrens so überraschend schnell ging…

Zu den monatlichen Treffen gehörte auch die Tauferneuerung mit gemeinsamen Mittagessen der Familien, geplant sind ein Erstbeichtwochenende Anfang März in Ebersbach und eine Fahrt nach Ostern. Das fürbittende Gebet ist für die Kinder eine Stütze und ein Segen. Beten Sie mit für Olivia, Christoph, Silvana, Reinhard und Krystian.